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USA Ostküste 2011 – Philadelphia, Washington

04 Jul 2011
4. Juli 2011

10.05.2011 – Die Tage in New York sind vorbei und mit einem weinenden Auge, aber auch mit der Vorfreude auf das, was nun noch auf uns zukommen wird, machten wir uns am Morgen auf den Weg zur Vermietstation um den Wagen abzuholen, mit dem wir unsere Reise fortsetzen werden. Bereits am Vortag hatten wir über das Hotel einen Shuttle bestellt, der auch pünktlich um 9:00 Uhr auf uns wartete.

Um auf dem Weg nach Philly und weiter nach Washington DC nicht durch den New Yorker Berufsverkehr zu müssen, wurde uns der Mietwagen am Flughafen Newark bereitgestellt.

Der Wagen war vorgebucht, die Übernahme klappte bestens und war total unkompliziert. Den bestellten Midsize-Wagen (Toyota Corolla) wandelten wir für 16 Dollar Aufpreis pro Tag in einen Luxus-Schlitten (Lincoln MKS) um. Mit viel Platz und 273 PS ging es dann zuerst nach Philadelphia.

Die rund 145 Km waren schnell zurückgelegt. In Philadelphia war keine Übernachtung geplant und somit legten wir auch nur einen kurzen, einstündigen Stopp ein (mehr hatten wir nicht in die Parkuhr gesteckt). Dies reichte um sich zusammen mit ein paar Schulklassen den historischen Stadtkern, samt Liberty Bell anzuschauen, ein paar Postkarten zu kaufen und einen Kaffee zu trinken.


Am späten Nachmittag trafen wir dann nach ca. 220 weiteren Kilometern in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten ein. Das Hotel war bei weitem nicht so schön wie das in New York und konnte das auch nicht mit einer zentrumsnahen Lage wettmachen. Circa 6,5 Km waren es bis in die Stadtmitte.

Da wir hungrig waren, fuhren wir erst mal in ein griechisches Restaurant, das wir bei der Hinfahrt in der Nähe entdeckt hatten und deckten uns danach in einem Supermarkt noch mit Getränken und Snacks ein.

Da der Tag aber noch nicht zuende war, fuhren wir als es dämmerte noch ins Zentrum um das Weiße Haus bei Nacht zu sehen. In Washington hatten wir zwei Übernachtungen gebucht, was uns noch viel Zeit lies, diese Stadt zu entdecken.

11.05.2011 – Washington ist eine der, wenn nicht die geschichtsträchtigste Stadt der Vereinigten Staaten und man denkt dabei natürlich unweigerlich an das Weiße Haus und das Capitol. Zu sehen gibt es aber so einiges mehr.

Unser Hotel lag für einen Fußmarsch in die City, wie bereits erwähnt, zu weit außerhalb, besonders dann, wenn man in der Stadt selbst noch mal alles zu Fuß erkunden will. Die Anbindung mit der U-Bahn war aber ideal und so lösten wir eine Tageskarte (ab 9:30 Uhr für je 9 $) und fuhren sehr bequem ins Zentrum. Die U-Bahnstationen in Washington sehen übrigens alle sehr futuristisch aus und in den Zügen steht man auf Teppichboden. Sehr abenteuerlich hingegen die Fahrkartenautomaten.

Unser erstes Ziel war natürlich wieder das Weiße Haus, welches wir einmal umrundeten. Wir waren natürlich nicht alleine, sondern es wimmelte nur so von Touristen und Schulklassen. Man kann es auch von Innen besichtigen, muss sich dafür aber mind. 6 Monate vorher anmelden. Wahrscheinlich wird man in dieser Zeit erst einmal von allen amerikanischen Sicherheitsbehörden überprüft, ob man irgendwas auf dem Kerbholz hat.



Das Weiße Haus liegt fast im Zentrum Washingtons, am Rande eines riesigen, parkähnlichem Areals. Gegenüber befindet sich in ca. 2 Km Entfernung das Jefferson Memorial, dazwischen, leicht versetzt das bekannte Washington Monument. Auf der anderen Achse liegen im Südwesten, mit der weltberühmten sitzenden Statue von Abraham Lincoln, das Lincoln Memorial. Davor erstreckt sich normalerweise der Reflecting Pool, durch den schon Forrest Gump gelaufen ist, der aber zur Zeit komplett erneuert wird und bei unserem Besuch eine einzige, riesige Baustelle war. Schade, wir hatten uns gerade darauf sehr gefreut. Am Ende des Pools, oder dessen, was er einmal wieder werden soll, befindet sich das relativ neue, National World War II Memorial. Genau gegenüber, in etlichen Kilometern Entfernung erblickt man das Capitol.




In der ganzen Stadt ist die Polizei-Präsenz enorm und einige von ihnen sind auch sehr unentspannt, wie wir selbst erfahren durften. Hier gibt es wohl nichts, was nicht überwacht wird. Nachdem wir das Capitol erreicht hatten, merkten wir erst wie riesig es ist. Viel Größer als der Reichstag schätze ich mal, weshalb wir auf eine Umrundung auch verzichteten. Stattdessen suchten wir eine U-Bahn Station auf und fuhren zum Pentagon.

Jetzt wo ich den Satz geschrieben habe, klingt er ziemlich unwirklich: “wir fuhren mit der U-Bahn zum Pentagon”. Aber es ist tatsächlich so, denn die vielen Mitarbeiter müssen da ja auch irgendwie dort hinkommen. Die Fahrt hätten wir uns aber auch sparen können. Dort herrscht absolutes Fotografierverbot, aber das, was man hätte fotografieren können, ist auch nicht wirklich spannend. Auf eine Tour durchs Pentagon hatten wir keine Lust, stattdessen nahmen wir lieber die nächste U-Bahn zurück in die City, sahen das FBI Hauptquartier und besuchten einen gut klimatisierten Starbucks.



Am Abend fuhren wir noch einmal zum Essen in die Stadt. Weil das Wetter so schön war gingen wir die lange Strecke zum Hotel zu Fuß zurück.

USA Ostküste 2011 – New York City – Tag 3

22 Jun 2011
22. Juni 2011

09.05.2011 – Ein wenig standen wir immer noch unter dem Einfluss vom Jetlag, weshalb wir an unserem dritten Tag in NYC auch wieder relativ früh wach waren und auch nicht durchgeschlafen hatten.

Gegen 8:00 Uhr morgens waren wir wieder unterwegs. Hauptziel war der Central Park, die grüne Lunge New Yorks, aber vorher wollten wir uns Manhattan von ganz weit oben anschauen. Wir entschieden uns für das “Top of the Rocks” im Rockefeller Center (30 Rockefeller Plaza). Von dort aus hat man einen sehr schönen Blick auf den Central Park auf der einen und dem Empire State Building auf der anderen Seite. Das Top of The Rocks hat drei Aussichtsplattformen (67., 69. und 70 Etage) wovon die oberste am schönsten ist. Nicht nur weil sie am höchsten ist, sondern auch weil, im Gegensatz zu den Unteren, keine Scheiben die Sicht trüben, was besonders gut fürs Filmen und Fotografieren ist. Der Ausblick ist grandios und die 22 USD pro Person auf jeden Fall wert.
Gut eine Stunde haben wir uns 260 Meter über New York aufgehalten, bis wir wieder runter fuhren und uns auf der 5th Avenue auf den Weg in Richtung Central Park machten.



Auf uns warteten aber noch zwei kleine Highlights, die auf unserer New York To Do Liste standen. Der große Laden von Abercrombie & Fitch, dessen Fassade leider gerade renoviert wird und den wir deswegen fasst übersahen und natürlich der berühmteste aller Apple Stores, dessen Geschäftsräume sich im Basement befinden und dessen Eingang ein riesiger Glaswürfel mit dem Apple-Logo krönt. Man mag sagen wir spinnen und das wir Kulturbanausen seien, aber auch so etwas zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.


Der Central-Park beginnt im Süden an der 59. Straße und erstreckt sich bis zur 110. Straße, also genau über 51 Blocks. Er trennt die Upper West Side von der Upper East Side. Am nördlichen Ende beginnt Harlem. Wir betraten den Park an der 5th Avenue/East 59th Street, gingen an dem kleinen See “The Pond” vorbei über eine der wohl meistfotografiertesten Wege im Central Park “The Mall”, zur “Bethesda Fountain”. Danach ging es rechts der Fontaine weiter, bis in etwa Höhe der 85. Straße, wo wir den Park bis zur Upper West Side durchquerten.





Da dies unser Letzter Tag in New York war und wir gestern noch eine Sache vergessen hatten anzuschauen, liefen wir jetzt wieder runter Richtung Madison Square Garden (der auch gerade renoviert wurde) weiter zum “High Line Park“. Der Weg dort hin führte uns noch einmal über Broadway und Times Square, wo wir auch den Naked Cowboy trafen.


Jetzt aber zum High Line Park. Dieser Park entstand auf einer ehemaligen Hochbahnstrecke in Sichtweite des Hudson Rivers. Eine gemeinnützige Organisation, unterstützt von von der Stadt New York, begrünt diese Anlage Stück für Stück und hat damit eine ganz eigene kleine, grüne Welt geschaffen. Es war sehr warm heute, weshalb es hier oben auch kaum noch eine freie Sonnenliege gab.



Auch heute verzichteten wir wieder auf U-Bahn und Taxi um zum Hotel zurück zu kommen, denn wir könnten ja was verpassen. Im Restaurant “Burger Shack”, gleich neben unserem Hotel aßen wir dann später noch zu Abend.

USA Ostküste 2011 – New York City – Tag 2

15 Jun 2011
15. Juni 2011

08.05.2011 – An unserem zweiten Tag in NYC war ein weiter Fußmarsch angesagt. Unser Hotel war in Murray Hill, da lag es nahe zuerst einmal auf die berühmte 5th Avenue zu gehen. Bei der Suche nach einem Frühstückscafé kamen wir am Empire State Building (diesmal wirklich) vorbei. Das Erstaunliche an diesen großen, weltberühmten Gebäuden ist, dass je näher man ihnen zu Fuß kommt, desto unauffälliger werden sie und man muss aufpassen, nicht einfach dran vorbei zu gehen.




Da wir sehr früh auf den Beinen waren und es zudem auch noch Sonntag war, hatten noch nicht alle Läden, wo wir hätten frühstücken können, geöffnet. Wir fanden dennoch eines, das zwar optisch nicht so viel her machte, der Hunger trieb uns aber hinein.
Es gab ein großes Buffet und das sah auch wirklich ganz ok aus, aber es wurde nicht ganz klar was es kosten würde. Erst hinterher stellten wir fest, das es an der Kasse einfach abgewogen wurde. So bestellten wir am Tresen und ließen es uns frisch zubereiten. Gunnar wollte ein French Toast, Rührei und Bacon. Ich mochte es dem etwas grummeligen Koch nicht so kompliziert machen und orderte das Gleiche. Mir sagte das Frühstück nicht so sehr zu, Gunnar aber mampfte alles auf und sogar noch einem Teil von meinem.

Danach ging es gestärkt wieder auf die 5th Avenue wo wir geradewegs auf das Flatiron Building zusteuerten, jenem bekannten dreieckigem Gebäude, das an der Ecke 5th Ave./E23rd. St. einen extrem spitzen Winkel hat.

Von hier aus marschierten wir weiter nach Greenwich Village zur Christopher Street in der das Stonewall Inn steht, das schwule Lokal in dem am 28. Juni 1969 der Aufstand von Schwulen und Lesben gegen die diskriminierende Behandlung der Staatsmacht begann und mit Unterbrechungen bis zum 3. Juli dauerte. Dieser Aufstand ist der Beginn der Schwulen- und Lesbenbewegung, dem seither die weltweiten CSDs und Pride-Veranstaltungen gewidmet sind.


Danach wollte Gunnar gerne zum den Hudson River unterquerenden Holland Tunnel in dem der Film “Daylight” mit Sylvester Stallone spielte. Da dort aber seit dem 11. September, sehr strenge Sicherheitsvorschriften gelten, war das Annähern an die Tunneleinfahrt und auch das Fotografieren dort, nicht erlaubt, worauf man uns bei unserem Versuch beides zu tun, lautstark hinwies.

Apropos Sicherheitsvorschriften und Polizeipräsenz. Wir näherten uns dem Ground Zero und dem Finanzdistrikt. Diese Gegend wird massiv überwacht und man sieht Polizei und Überwachungskameras an jeder Ecke.

Der Ground Zero ist noch eine riesige Baustelle auf dem der Freedom Tower mittlerweile deutliche Dimensionen annimmt. Neben weiteren Gebäuden wird es hier natürlich auch noch eine Gedenkstätte für die Opfer der Anschläge vom 11. September geben. Wir gingen fast um das ganze von einem Bauzaun umgebene Areal. Obwohl sich hier sehr viele Touristen aufhielten, war es auffallend ruhig und die Atmosphäre, auch für uns etwas beklemmend, haben wir die schrecklichen Bilder, als die Twin Tower einstürzten ja immer noch deutlich vor Augen.





Von hier aus steuerten wir dann den Battery Park an. Dort starten die Liberty Island Ferries zur gleichnamigen Insel auf der die Freiheitsstatue steht. Hier holten wir uns dann auch unseren ersten Sonnenbrand, denn wir dachten nicht, dass das Wetter so klasse werden würde und haben es natürlich vergessen uns einzucremen. Auf der Insel hat man natürlich nicht nur einen guten Blick auf das 1886 eingeweihte und für Millionen von Immigranten bedeutsame Freiheitssymbol, sondern auch auf die Skyline von New York. Auf dem Rückweg macht die Fähre noch einen Stopp bei Ellis Island, auf der sich das Immigration Museum befindet, das ließen wir aber aus, denn wir hatten ja noch einiges vor.

Das nächste Ziel war der Financial District mit der Wall Street und der New York Stock Exchange. Diese Gegend wirkt sehr clean und ist natürlich stark bewacht. Fahrzeuge die in die Wall Street fahren wollen, müssen erst einmal eine Straßensperre passieren wo das Auto dann von oben bis unten durchsucht wird (inkl. Sprengstoff-Spürhunde). Dementsprechend leer sind die Straßen in dem Destrict auch.

Ein weiteres Highlight in jedem Reiseführer ist die Brooklyn Bridge, die auf der östlichen Seite Manhattans den East River überspannt. Dort gibt es einen schmalen Fußgängerweg, der oberhalb der Fahrspuren verläuft und am Tag unseres Besuches sehr voll war. Die New Yorker zieht es am Wochenende wohl auf ihre Brücke. Diese machte auf uns eher einen baufälligen Eindruck, weshalb ein Teil von Ihr wohl auch gerade von Bauplanen abgedeckt war. Wir gingen bis zum ersten Pylonen und machten uns dann auf den Rückweg und auf die Suche nach einem Starbucks.


Nachdem wir uns dort erfrischt und gestärkt hatten, machten wir uns über den Broadway auf den Weg zurück zum Hotel. Im südlichen Teil ist der Broadway eine Shoppingmeile auf der auch am Sonntag alle Geschäfte geöffnet hatten und dort dementsprechend viel los war. Obwohl uns die Füsse bereits schmerzten, machten wir einen Stopp in einem sehr coolen Hollister Store. Dieser sah zwar von Innen aus wie jeder andere auch, erstreckte sich aber über gefühlte 10 Etagen. Heute wollten wir aber nicht schoppen und machten uns wieder auf Richtung Murray Hill.

Der Rest des Weges zog sich, Füße und Rücken meldeten sich zu Wort, kein Wunder, waren wir jetzt doch mittlerweile über 9 Stunden unterwegs. Im Hotel angekommen machten wir erstmal ein Nickerchen, bevor wir uns auf die Suche nach unserem Abendessen begaben.

USA Ostküste 2011 – New York City – Tag 1

07 Jun 2011
7. Juni 2011

07.05.2011 – Hier nun der Auftakt unseres Reiseberichts über unseren Roadtripp an der Ostküste der USA. Die Tour ging von New York City nach Key West und dauerte rund drei Wochen. Unterwegs waren wir, nicht wie sonst mit dem Wohnwobil, sondern mit einem PKW, da die Strecke für Motorhomes einfach nicht ideal ist. Warum, erfahrt ihr noch im Laufe dieser Serie.

Wie fast immer, wenn wir große Reisen unternehmen, ging unser Flug ab London. Zu moderater Zeit, um 11:15 Uhr flogen wir von Hamburg in die britische Hauptstadt. Mit an Bord übrigens die Band Incognito. In London angekommen mussten wir das Terminal wechseln und schon um 14:00 Uhr ging es mit American Airlines weiter nach New York City.

Bis wir in die Maschine durften, mussten wir aber noch so einige Fragen über uns ergehen lassen (Was wollen wir in den USA, wo werden wir wohnen, was ist unser Job, haben wir unsere Koffer selber gepackt, etc.). Der Flug in einer Boeing 777, einem uns bis dato unbekanntem Flugobjekt, war angenehm und ruhig, das Essen verhältnismäßig gut.

Etwas nervend war dann in New York die Passkontrolle, wo wir fast 1,5 Stunden warten mussten bis wir an der Reihe waren. Allerdings hatten wir das schon erwartet. Bevor wir den Stempel bekamen, wurden uns Fingerabdrücke abgenommen und ein Foto gemacht.




Als wir mit allem durch waren, brachte uns unser vorgebuchtes Shuttle zum Hotel St. Giles The Court mitten in Manhattan. Dieses Hotel sollte sich noch als echter Glücksgriff herausstellen, denn durch seine Lage konnten wir in Manhattan alles gut zu Fuß erreichen. Das Hotel ist ein typisches Stadthotel, modern ausgestattet, sauber und von unser Zimmer aus blickten wir direkt aufs Chrysler Building. Was will man mehr, wenn man das erste mal in New York ist? Für die nächsten 3 Tage ist nun das St. Giles The Court der Ausgangspunkt für unser kleines New York Abenteuer.

Da wir, als wir gegen 18:30 Uhr im Hotel ankamen, überhaupt nicht müde waren, gingen wir noch ein wenig in die Stadt, die nähere Umgebung zu erkundigen. Wie schon erwähnt, lag das Chrysler Building in Sichtweite und die Grand Central Station ebenfalls “ums Eck” aber auch der Time Square, der jetzt in der Dämmerung in tausend bunten, blinkenden Lichtern erstrahlte, war schnell zu Fuß zu erreichen.

Nach einem kleinen Snack und E-Mails checken/schreiben bei MC Donalds (free wifi) ging es dann langsam zurück. Gegen 22:00 Uhr waren wir wieder im Hotel und schliefen erschöpft ein.

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