Dieses Weihnachten
Weihnachten 2006 war irgendwie komisch, nicht weihnachtlich. Da es nicht nur uns so ging, schieben wir es mal auf die milden Temperaturen. Zu Weihnachten muss es kalt sein, im günstigsten Fall sogar schneien, aber wir hatten dieses Jahr immer noch Herbst, irgendwie.
Nichts destotrotz will dieses Fest ja auch begangen werden. Und so war es dann auch.
*Heiligabend*
Ausschlafen, Frühstück mit Rührei und Speck und dazu (fast schon traditionell) Der Polarexpress. Danach entspannten wir uns, saßen ein wenig vorm PC, surften. Eigentlich ganz normal. Eigentlich, denn ein wenig brummte noch der Kopf vom Vorabend, denn wir hatten eine Feuerzangenbowle ganz für uns allein. Abends waren wir bei Gitta und Jimmy eingeladen. Es gab Spargelcremsuppe, Bambi und eine leckere Creme mit Mohn und Kirschen.
*Erster Weihnachtstag*
Wir besuchten meine Mutter in Husum.
*Zweiter Weihnachtstag*
Am zweiten Weihnachtstag haben wir die Familie zum Essen zu uns geladen. Schon früh begannen wir mit den Vorbereitungen, denn wir mussten Parmesan- und Zuckernester für die Vor- und Nachspeise bauen. Hatten wir vorher noch nie gemacht, hat aber ganz gut geklappt.
Gunnar dekorierte wie immer den Tisch. Er hat dafür einfach ein gutes Händchen und das Ergebnis war wieder echt schön.
So gegen 15:00 Uhr machten wir uns dann an die Vorbereitungen für das Essen. Es gab winterliche Salate im Parmesannest, Jagdfasan an Steinpilz-Kartoffelpüree mit Wirsingstreifen und Möhren und zweierlei Wintereis mit Amaretto-Sauce.
Als Krönung fand Dominic in seiner Fasanenbrust noch eine Schrotkugel.








Nicht Papier, Holz oder Fisch ist in diesen Tagen der absolute Exportschlager der Finnen. 
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