Die Neue

Nach meinem kleinen Mistgeschick am letzten Sonntag ist heute nun meine Neue gekommen.

Nach meinem kleinen Mistgeschick am letzten Sonntag ist heute nun meine Neue gekommen.

Die Idee hatte Hans-Georg im letzten Winter. Für ihn ist es Weihnachten eigentlich immer zu kalt. So hatten wir schnell die Idee dieses Jahr Weihnachten einmal im Sommer zu feiern. Man muss ja auch mal wissen wie sich Weihnachten z.B. in Australien oder in der Karibik anfühlt.
Der 24.06.2006 kam uns für dieses Vorhaben gerade recht. Wir schmückten die Hasenbu.de, bzw. unsere Terrasse mit allem was unser Weihnachtsaußendekolager hergab, Hans-Georg und Bernd brachten ihren Weihnachtsbaum mit.
Da wir draußen feierten, wurde natürlich gegrillt. Passend zur Jahreszeit gab es aber keine gegrillte Gans, sondern fruchtige, karibische Leckereien.
Als Begrüßung gab es einen Erdbeer-Mojito. Als Vorspeise einen Salat mit Ruccola-Radicchio-, Friseesalat, frischen Nektarinen und einem Zitronen-Kräuter-Dressing.
Dann Ananas-Hühnchen- und Paprika-Garnelen-Spieße mit Knoblauchbrot. Der Hauptgang bestand aus Putenbrustfilet, mariniert wahlweise mit Knoblauch oder Chili. Dazu gabs gebratene Auberginen und Zucchini und einer Paprika-Salsa.
Zum Nachtisch legte Gunnar dann gemischte Früchte in Bananenblättern auf den Grill, eine besondere Überraschung die anscheinend gut ankam. Zum Abschluss brachte Gitta noch eine fruchtige Weihnachts-Bowle mit Kirschen rüber. Eisgekühlt natürlich.
Alles in allem ein witziger Abend und die erste größere Outdoor-Party in der Hasenbu.de

Ich hab hier mal wieder ein wenig das vertikale Menü aufgeräumt. Nein nicht die Blogroll, sondern die Suche. So ein Suchfeld ist nicht gerade immer schön, deshalb hab ich es jetzt in der oberen Menüleiste versteckt.
Benutzt Ihr die Suche eigentlich?

Welche Titel müssen eigentlich noch dringend auf unsere Mallorca-Urlaubs-Sommer-Sonne-Relax-CD drauf?
Bisherige Favoriten:
# Suddenly I See – KT Tunstall
# SOS (Rescue Me) – Rihanna
# The Hardest Part – Coldplay
# World, Hold On – Bob Sinclair feat. Steve Edwards
Weitere Vorschläge?

Immer auf der Suche nach dem perfekten Foto um die Beiträge hier und hier aufzupeppen und zu dokumentieren, ja so bin ich. Die kleine IXUS 430 war natürlich immer dabei.
Am letzten Sonntag war ihr letzter Ausflug. Ihr Besitzer bedachte nicht die wichtigste Regel: 50% wasserdicht ist nicht das gleiche wie 100% und so saugte sich die Tasche der Knipse voll uns sorgte wohl für einen kurzen Schluss.
Wäre ich gelenkig genug würde ich mir selbst in den Arsch beißen, aber geschehen ist geschehen. Dumm nur, dass es gerade vor dem Urlaub passieren muss. Jetzt werde ich bei Ebay eine defekte 430er verscherbeln und auf einen würdigen Ersatz sparen. Vielleicht sollte ich hier auch einen Spendenaufruf starten?

Hamburg ist schön, das weiß man, aber Hamburg hat noch ganz andere Seiten als die weithin bekannten. Gestern haben wir uns Hamburg, bzw. einen Teil davon mal aus eine ganz anderen Perspektive angeschaut: Vom Wasser aus. Gunnar & Ich in unseren eigenen Booten, Gitta, Jimmy und Wolfgang in einem gemieteten.
Von unserer Einsetzstelle nahe U-Bahn Station Lattenkamp, ging es erst mal Richtung Süden und in den Leinpfadkanal. Vorbei am Winterhuder Fährhaus und dann links durch einen kleinen engen Kanal, wo wir natürlich einem Alsterdampfer Platz machen mussten, in den Rondeelteich, mit seine teils recht schönen Villen. Von dort aus ging es in den Rondeelkanal und anschließend in den Goldbekkanal.
Wir waren natürlich nie alleine unterwegs. Das schöne Wetter lockte viele Stadtmenschen aufs Wasser und natürlich schipperte auch alle “naselang” ein Alsterdampfer an uns vorbei. Die meisten Freizeitkapitäne hatten natürlich gemietete Boote dabei, meist Kanadier, Tret- oder Ruderboote. Da fielen wir mit unseren kleinen orangenen Fahrzeugen schon auf. Teilweise mussten wir sogar Fragen dazu beantworten.
Vom Goldbekkanal ging es dann in den Stadtparksee, wo wir eine kurze Rast einlegten, dann weiter in den Barmbeker Stichkanal und über den Osterbekkanal in die Außenalster. Dort unterquerten wir die Krugkoppelbrücke und paddelten zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Nach vier Stunden und ca. 11 km merkten wir was wir getan hatten. Unsere Arme waren schwer wie Blei, denn kurz mal ausruhen kann man sich in einem Einer nicht. Hört man auf zu paddeln, bleibt das Boot einfach stehen. Aber schön war es doch. Die Boote haben ihre Wassertaufe gut überstanden. Wir freuen uns schon auf die nächste Tour.
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