Monatsarchiv: Dezember, 2005

Abdekoriert

29 Dez 2005
29. Dezember 2005

So, die Weihnachtsdeko, bis auf Baum und Außendeko, ist jetzt aus der Hasenbude verschwunden und auch unser Weblog ist jetzt ein wenig neu, aber immer noch winterlich, dekoriert.

Sorry…

28 Dez 2005
28. Dezember 2005

…aber wir finden es schön.

_via Pam_
_Originalartikel bei spiegel.de_

Hasenweihnacht 2005 – Teil 3

27 Dez 2005
27. Dezember 2005

Für einen Feiertag standen wir recht früh auf, denn um am Nachmittag um 15:00 Uhr pünktlich im Tipi am Kanzleramt zu sein, mussten wir gleich nach dem Frühstück los. Es war eine gute Entscheidung mit der Bahn zu fahren, denn morgens fing es leise zu schneien an und je näher der ICE Berlin kam, desto mehr Schnee fiel.

Als wir mit etwas Verspätung, aber natürlich immer noch rechtzeitig, in der Hauptstadt ankamen, genehmigten wir uns erst mal einen Kaffee und was Süßes Bei Starbucks am Pariser Platz um dann durch den Schnee zum Theater-Zelt in dem Gayle Tufts Ihre Christmas Show gab, zu gehen.

Wir sind bekanntermaßen Pinnebergs größte Fans der charmanten Entertainerin aus Brockton, Massachusetts, die seit 1991 in Berlin lebt.

In Ihrer Show “White Christmas” nahm sie auf Ihre unnachahmlichen Art, die deutsche und die amerikanische Weihnachtskultur unter die Lupe und auf den Arm und zog Vergleiche. Sie stand mit einer kleinen Band und je zwei Sängerinnen/Tanzerinnen und Sängern/Tänzern auf der Bühne und führte gekonnt durch ein weihnachtliches Wohlfühlpaket mit Weihnachtsliedern, Geschichten und Komik, aber sie vergaß wie immer auch nicht das Gewissen der Menschen anzusprechen.

Nach der Show mit drei Zugaben stapften wir zurück durch Angie’s Vorgarten zum Sony-Center, wo wir noch eine Kleinigkeit aßen. Dann ging es auch schon bald wieder zum Bahnhof und nach Hause.

Hasenweihnacht 2005 – Teil 2

27 Dez 2005
27. Dezember 2005

Am ersten Weihnachtstag gabs bei uns Morgens ein Brunch zusammen mit meiner Mutter und meinem Bruder, der in Pinneberg im Hotel übernachtet hatte.

Abends waren wir bei Gitta und Jimmy zum Raclette eingeladen. Alle waren noch ein wenig kaputt von Heiligabend und so wurden wir an diesem Tag auch nicht alt.

Hasenweihnacht 2005 – Teil 1

27 Dez 2005
27. Dezember 2005

Weihnachten ist nun auch überstanden und es war ein wirklich schönes Fest. Zwar hatten wir ziemlich viel Stress, denn gefeiert wurde dieses Jahr ja überwiegend bei uns, aber wenn man denn von allen Seiten hört, dass es wunderschön war, das Essen geschmeckt hat und alle rundum glücklich waren, dann hat sich der Aufwand schon gelohnt.

Der Heilige Abend begann natürlich mit Geschenken. Wir beide hatten uns ja schon vor Wochen etwas geschenkt, aber was wäre der 24. ohne. Da ich meinen Hasen in diesem Jahr sicherlich mehr als einmal gehörig auf die Nerven gegangen bin, hatte ich noch etwas für ihn vorbereitet. Das hatte er natürlich spitz bekommen und so übereichte er mir beim Frühstück, die sehnlichst erwünschte (ja wirklich!) Funkwetterstation. Von mir bekam er einen Besuch am 26.12 bei Gayle Tufts’ Christmas Show in Berlin.

Nach dem Frühstück war es auch schon Zeit unser Esszimmer für die Gäste zu pimpen. Da unser eigenes Esszimmer-Interieur immer noch im Möbelhaus steht, liehen wir uns kurzerhand bei Gitta und Jimmy eines aus. Gunnar dekorierte es für die Kaffeetafel und schon war es auch Zeit, dass wir meine Mutter, die aus Husum kommt und auch bei uns übernachten sollte, gegen 13:00 Uhr vom Bahnhof abholten. Nach dem üblichen Austausch von Mitbringseln (denn wir schenken uns ja nichts), war es Kaffee Zeit. Mein Bruder traf nach einigen Irrfahrten (wie wär’s mal mit ‘nem Navi?) auch bei uns ein, genauso wie der Rest der Familie aus dem Nachbarhaus.

Gegen 16:00 Uhr wurden Gunnar und ich langsam nervös, denn die Kaffeegesellschaft brach noch nicht auf, wir mussten aber langsam mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsmenü beginnen. Gitta zog also den Joker aus dem Ärmel und lotste meine Mutter und meinen Bruder zu sich ins Haus, und wir hatten freie Bahn in der Küche.

Cirka drei Stunden benötigten wir und dann waren wir fertig (im wahrsten Sinne des Wortes). Hausfrauen sind Weihnachten wirklich nicht zu beneiden. Vor allem weil man nach dem Stress auch noch wie aus dem Ei gepellt am Tisch sitzen soll. Nachdem Gunnar den Tisch mal wieder wirklich genial dekoriert, wir uns umgezogen hatten und die Gäste erwartungsvoll am Tisch Platz genommen hatten, begannen wir mit unserem Viel-Gänge-Menü:

Variationen von Blattsalaten
mit gerösteten Pinienkernen
und Balsamico-Essig

~~~

Möhrencreme-Suppe
mit Ingwer , Orangenfilets
und Pistazien

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Putenbrust und Rinderfilet
mit Bratapfelkruste
an Wirsinggemüse oder Rotkohl
und Krokettenzapfen
und Bratapfel

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Hausgemachtes Zimtparfait
mit heißen Äpfeln
und Weisswein-Zimtsauce

Dazu reichten wir Rot- und Weisswein.

Nach dem Essen, waren alle gesättigt und uns fiel ein ziemlich großer Stein vom Herzen, dass uns erstens alles geglückt ist und zweitens es allen geschmeckt hat.

Der besinnliche Abend wandelte sich dann aber schnell in eine rauschende Party, als Wolfgang sich an den Tyros2 setzte und wir nach ein zwei Weihnachtsliedern zu Karaoke übergingen. Was keiner glaubte, meine nahezu nüchterne Mutter machte den Anfang. Ich brauchte schon etwas mehr Wein, bis ich das Mikro in die Hand nahm, aber dann gab’s auch kein Halten mehr.

Gegen 2:00 Uhr waren die gröbsten Spuren der Party beseitigt und wir schliefen sofort hundemüde ein.

Frohe Weihnachten to all

24 Dez 2005
24. Dezember 2005

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