29. März 2005
Unser Osterwochende eröffneten wir am Karfreitag mit einem spontanen Kaffee-Besuch bei Hans-Georg und Bernd, die uns stolz über ihr neues Projekt berichteten.
Den Samstag, der vor einer Woche als sonnig und warm angekündigt war und den wir für einen Cabrio-Ausflug mit Gunnars CC und Gittas neuem TT (Tigra TwinTop) nutzen wollten, um auch “ganz spontan” meine Ma in Husum einen Besuch abzustatten, fand dann überwiegend mit geschlossenem Dach statt. Die anhaltend schlechte Witterung mit einzelnen Schauern und unschönen Temperaturen, sowie einer leichten Erkältung meinerseits, wollten es so. Trotzdem hielten wir an unserem Plan fest, auch wenn meine Mutter es nicht so toll fand, sich “nur” in einem Restaurant zu treffen.

Ganz besonders nervig, aber zu erwarten, war ihre Aussage, wir hätten sie nicht zum Richtfest eingeladen, was natürlich totaler Blödsinn ist. Mehrfach hatten wir erklärt, dass es Tradition sei, dazu nicht offiziell einzuladen, sondern lediglich den Termin bekannt zu geben. Wer kommen will kommt, wer nicht kommen will, bleibt wo er ist. “Aber bei seiner Mutter ist das doch was anderes!”. “Nein ist es nicht”, erwiderte ich entnervt und damit war für mich die Diskussion zu beendet.
Am Abend schnappten wir uns dann noch den Wolfgang und fuhren gemeinsam zum Dom.
Der Sonntag war dann aber entspannter. Anfangs haben wir uns an Gartenarbeit auf unserem Grundstück versucht, was wir aber schnell aufgaben, denn diese Arbeit (Rasen abtragen) ist mit einem Bagger, der am Mittwoch sowieso kommt, viel schneller erledigt. Stattdessen backte Gunnar mit Gitta Brandteig für Windbeutel (oberlecker) und abends gabs dann noch falschen Hasen (oberoberlecker).
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