Google ist echt putzig


So schön ist es dort, wo Ihr uns Ende Januar beim Snowboarden beobachten könnt. Das heißt, wir wollen es erst lernen. Kann also lustig werden. Jörn und René sind auch dabei, wenn sie nicht noch im letzten Moment absagen müssen
Es ist schon sehr traurig diese Bilder zu sehen, wenn man daran denkt, dass man vor kurzem noch dort gewesen ist und möglicherweise auch genau über diesen Freeway gefahren ist. Und jetzt ist alles verbrannt…


via wesonality
Als wir gestern gegen 16 Uhr zuhause waren, musste ich mich erstmal hinlegen, und bin auch sofort eingeschlafen, denn ich war schon ziemlich voll. Nachdem wir nämlich vom Friseur kamen, waren wir gleich mit Gitta, Jimmy und Wolfgang zur Weinprobe. Da halte ich mich natürlich nicht zurück. Leid tat es mir nur für Gunnar, der, weil er gefahren ist nur ab und an mal nippen durfte. Lang schlafen war aber nicht, denn um 18:00 Uhr waren wir schon wieder zum Essen eingeladen und hinterher gingen wir ins Theater. “Jette rüümt op” gab es diesmal. Ein witziges Stück bei dem diesmal erstaunlich viele jüngere Schauspieler mitmachten. Sehr ungewöhnlich, wenn man bedenkt, das heutzutage sicherlich nicht so viele Familien niederdeutsch sprechen.

Aus unserem Urlaub hatte ich Helge ein Dose Spam mitgebracht und heute diskutierten wir mit einem anderen Kollegen über den Zusammenhang von Massenmails und Dosenfleisch. Helge meinte er kenne den Begriff aus einem Monty Python Sketch, ich dagegen meinte er käme aus einer großen Werbekampagne der Firma die das Fleisch vertreibe. Wie sich herausstellte hatten wir beide recht.
Hier also die ganze Erklärung:
Der Ausdruck “SPAM” (Spiced Ham) ist ein Markenname für Dosenfleisch der amerikanischen Firma Hormel, welche in den 30er Jahren des 20. Jahrunderts ein gewaltige Werbekampagne startete und den Weltmarkt mit ihren Produkten überschwemmte. Während des Zweiten Weltkriegs boomte das Geschäft und Hormel belieferte sowohl die US wie auch die Russiche Armee.
Die Verwendung des Ausdruckes “SPAM” für die Bezeichnung von Massen-Emails wurde durch einen Monty Python Sketch inspiriert. Der Sketch spielt in einem Café in dem jedes Gericht eine unterschiedliche Menge SPAM enthält. Dies führt zu einem langen, komischen Dialog in dem das Wort SPAM unzählige Male vorkommt. Das Ganze wird von einer Horde Wikinger begleitet, welche dauernd “SPAM SPAM SPAM SPAM SPAM SPAM SPAM …” singen.
SPAM bezog sich ursprünglich auf Postings in Usenet Newsgroups und nicht Email. Das Wort wurde verwendet um die abscheuliche Praktik zu beschreiben, dieselbe Meldung wiederholt in die gleiche oder mehrere Newsgroups zu posten, zum Zweck der Werbung oder der Belästigung. Jeder, der Newsgroups las, stiess dabei immer und immer wieder auf dieselbe Meldung. Die Wiederholung von immer der gleichen Meldung erinnerte stark an den Monty Python Sketch und der Ausdruck blieb haften.
Auf speziellen Wunsch von Micha, hier das Buch das ich gerade lese.
Ziemlich spanned gemacht, aber auch sehr blutig:
“Hätte sie geschrien, als sie überfallen wurde, wäre ihr Schrei im Nebelschleier erstickt worden. Eines steht fest. Sie wird nie wieder schreien. Ihre Kehle gleicht einem klaffend roten, grinsend aufgerissenen Mund. Und wie zum Hohn sind die glänzenden Schlingen der Eingeweide über ihre linke Schulter gelegt.”
Aus Val McDermids “Die Erfinder des Todes”
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