24. September 2003
Die Planung für unsere große Reise fing schon im Januar an, als wir uns eigentlich sehr schnell entschieden, dass wir im September 2003 eine Wohnmobil-Rundreise durch den Südwesten der USA machen wollen.
Wir mussten nur noch mal die Finanzen überprüfen, ob das auch aus deren Sicht machbar ist und buchten dann kurzerhand im Januar eine Individual-Reise bei Canusa. Es gibt natürlich auch geführte Reisen per Bus oder mit dem Mietwagen, aber das kam für uns nicht in Frage. Wir wollten unser eigener Herr sein und stimmten nur die Flüge, den Ziel- und Abflughafen, das Hotel für die erste Nacht, den Wohnmobil-Typ und natürlich die Dauer der Reise mit Canusa ab. Die Strecke planten wir selber.
Das Wohnmobil hatten wir genau 21 Tage, in denen wir unter anderem folgende Punkte ansteuerten:
Pfeiffer S.P./Big Sur, Malibu, Los Angeles, Joshua Tree N.P., Lake Havasu City, Grand Canyon N.P., Monument Valley, Moab/Canyonlands N.P., Arches N.P, Grand Staircase-Escalante N.M., Bryce Canyon N.P., Zion N.P., Las Vegas, Hoover Damm, Lone Pine, Yosemity N.P., San Francisco. Am Ende hatte der Wagen 4.857,6 km mehr auf dem Tacho.
01.09.2003 - Tag 1
Flug Hamburg – London Heathrow – San Francisco
Wie sonst auch, begann auch unser erster Urlaubstag sehr früh. Um 3:30 Uhr klingelte der Wecker. Da wir am Vortag schon alles vorbereitet hatten, brauchten wir nur noch zu duschen, zu frühstücken und aufgeregt auf’s Taxi zu warten, welches auch pünktlich um 5:00 Uhr vor der Tür stand und uns zum Hamburger Airport brachte.
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02.09.2003 – Tag 2
Übernahme Wohnmobil und Fahrt zum Pfeiffer Big Sur S.P.
Es war eine gute Entscheidung, dass wir am Vorabend nicht mehr in Downtown San Francisco waren. So konnten wir früh schlafen gehen und waren am nächsten Morgen wenigstens ausgeschlafen, als der Wecker um 5:00 Uhr klingelte.
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03.09.2003 – Tag 3
Pfeiffer Big Sur S.P. – Malibu Beach
Die kombinierte Dusch-Wasch-Toiletten-Nasszelle von ca. einem Viertel Quadratmeter im Wohnmobil lässt bequemes Duschen im Wagen nicht zu, weshalb wir uns unter anderem entschlossen haben, soweit vorhanden, die Duschen auf den Campingplätzen zu benutzen.
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04.09.2003 – Tag 4
Malibu Beach – Los Angeles – Fairplex
Los Angeles ist groß, riesengroß; deshalb ist es wichtig, bei einer Besichtigung, für die man nur einen Tag eingeplant hat, genau zu wissen, was man sehen will.
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05.09.2003 – Tag 5
Fairplex – Joshua Tree N.P.
Weiter ging es auf der I 10 in Richtung Palm Springs. Unser Ziel war der Joshua Tree N.P., der seinen Namen von den ungewöhnlich aussehenden Yucca-Bäumen hat.
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06.09.2003 – Tag 6
Joshua Tree N.P. – Lake Havasu S.P.
Östlich vom Joshua Tree N.P. liegt der Lake Havasu, der durch den Parker Damm aus dem Colorado River aufgestaut wird. Er wird von den umliegenden Gebieten als Wassersport-Ressort genutzt, was auch lautstark zu hören ist.
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07.09.2003 – Tag 7
Lake Havasu S.P. – Grand Canyon N.P.
Wir waren froh, als wir morgens nach Dusche und Frühstück den an sich schönen Campingplatz am Lake Havasu wieder verlassen konnten. Hier war es einfach zu heiß. Mit voll aufgedrehter Klimaanlage ging es Richtung Grand Canyon.
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08.09.2003 – Tag 8
Grand Canyon N.P. – Monument Valley
Bevor wir Richtung Monument Valley starteten, wollte Gunnar unbedingt noch in den Shop am Visitor Center vom Grand Canyon N.P.. Wir hatten sie schon am Hermits Rest Shop gesehen, aber hier sahen sie viel besser aus, die kleinen Stoff-Pumas.
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09.09.2003 – Tag 9
Monument Valley – Moab (Canyonlands)
Heute sind wir besonders früh aufgestanden, um im Monument Valley noch den Sonnenaufgang zu sehen. Es war allerdings nicht so spektakulär wie der Sonnenuntergang am Vorabend.
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10.09.2003 – Tag 10
Moab, Canyonlands: Island in the Sky
Es regnete immer noch, was Gunnar ein wenig sauer machte, aber wir wollten abwarten. Wir stellten den Wecker eine Stunde weiter und schliefen noch ‘ne Runde.
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11.09.2003 – Tag 11
Moab – Arches N.P. – Capitol Reef N.P. – Grand Staircase-Escalante N.M.
Der Arches N.P. ist bekannt für sein hohes Aufkommen an den berühmten Steinbögen. Mehr als 2.000 mit Bogenweiten von 3 bis zu 306 Fuß soll es hier davon geben.
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12.09.2003 – Tag 12
Grand Staircase-Escalante N.M. – Bryce Canyon N.P.
Von Calf Creek war es nicht mehr weit bis zum Bryce Canyon. Ein paar hundert Meter vor der Parkeinfahrt liegt Ruby’s Inn, so heißt die kleine Stadt.
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13.09.2003 – Tag 13
Bryce Canyon N.P. – Zion N.P.
Der Morgen im Bryce Canyon war bitterkalt, also machten wir uns schnell auf zum nächsten Ziel, welches eines der Highlights unserer Reise werden sollte, dem Zion National Park.
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14.09.2003 – Tag 14
Zion N.P.: The Narrows
Heute haben wir erstmal richtig ausgeschlafen, denn wir mussten ja nicht weiterfahren, sondern hatten noch einen Tag in Zion. Als der Wecker wie immer um Sieben klingelte, meinte ich nur “Och, noch ‘ne Viertelstunde” zwei Stunden später wachten wir wieder auf.
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15.09.2003 – Tag 15
Zion N.P. – Las Vegas
Je näher wir Las Vegas kamen, desto breiter wurde der Highway, und dementsprechend nahm auch der Verkehr zu. Schon von weitem sah man die Skyline, die natürlich vom Stratosphere Tower dominiert wurde.
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16.09.2003 – Tag 16
Las Vegas: Stür,isch
Erst einmal ausschlafen. Wir haben noch zwei Tage Las Vegas vor uns, da brauchen wir nicht schon um sieben aus den Federn springen, sondern taten es erst um halb neun.
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17.09.2003 – Tag 17
Las Vegas: Hoch hinaus
Der Hoover Damm liegt ca. 50 Km südöstlich von Las Vegas, genau auf der Grenze zwischen Nevada und Arizona. Er staut den Lake Mead auf, welcher vom Virgin River und vom Colorado River gespeist wird.
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18.09.2003 – Tag 18
Las Vegas – Death Valley – Lone Pine
Wer einmal in Las Vegas war, weiß, dass Abschied nehmen nicht leicht fällt. Las Vegas liegt in der Wüste, und die ist ein ziemlicher Kontrast zur Spielerstadt.
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19.09.2003 – Tag 19
Lone Pine – Yosemite V.P.
Heute Morgen mussten wir uns um das Frühstück nicht kümmern, denn wir waren ja eingeladen. Die Muffins waren zwar sehr klein, dafür aber lecker und für jeden gab es zwei.
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20.09.2003 – Tag 20
Yosemite V.P. – San Francisco
Durch die niedrigen Temperaturen wachten wir etwas früher als gewollt auf. Ich schaltete erstmal die Heizung ein, aber an weiteren Schlaf war bei dem Getöse des Gebläses nicht mehr zu denken.
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21.09.2003 – Tag 21
San Francisco zu Fuß
Mit dem Shuttle brachen wir um 9:00 Uhr in die City von San Francisco auf. Wir waren die einzigen, die heut am Sonntag so früh in die Stadt wollten.
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22.09.2003 – Tag 22
Koffer packen
San Francisco hatten wir gestern ja schon zur Genüge gehabt, und unsere Füße erzählten immer noch davon. Heute wollten, nein mussten wir Koffer packen und das Wohnmobil von innen ein wenig sauber machen.
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23.09.2003 – Tag 23
Goodbye United States
Nach dem Duschen und Frühstück ging es sofort los zum Vermieter. Die Rückgabe des Wohnmobils ging reibungslos, selbst die fehlende Aufsetzstütze wurde nicht bemerkt. Gegen halb elf brachte man uns dann zum San Francisco International Airport.
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Wissenswertes, Links, die Kosten, die Route
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