Es werde Licht
Ein schöner Tag war gestern. Nein es war sogar ein schönes Wochenende also schnell noch mal einen Review (wie man neudeutsch sagt) auf den Samstag.
Nachdem ich um 6:00 Uhr aufgestanden bin, um noch in die Firma zu fahren, damit die Kollegen und Gäste für den zweiten unserer Segeltörns auch nett begrüßt werden und auch rechtzeitig in den Shuttle-Bus einsteigen, bin ich wieder zu meinem noch schlafenden Hasen zurückgeflogen.
Vorher hab ich natürlich noch den Wein (s.u.) von der Post geholt.
Nachdem der verstaut war gabs erst mal Frühstück. Danach wollten wir in die City zum einkaufen. Meine Digicam brauchte noch eine Tasche. Samstags in die Hamburger Innenstadt zu fahren ist eigentlich nie eine Freude, aber wir wurden überrascht. Trotz Jungfernstieg-Fest an der Binnen-Alster war es angenehm leer. Es gab kein Gedrängel, weder in den Läden noch auf der Straße und wir fühlten uns wie im Urlaub. Das war natürlich auch der Grund warum es so leer war: Ferienzeit.
Die Tasche für die Cam war auch schnell gefunden, hier und da noch ein paar Kleinigkeiten und dann noch durch die Budenstadt an der Alster. Ganz entspannt.
Und was war am Sonntag? Damit ich dem Titel dieses Beitrages auch gerecht werde, will ich von erneuten Umbaumaßnahmen am Puma berichten. Die kleine Wildkatze kann jetzt sogar bei Nebel gut kucken, denn gestern haben wir’s endlich geschaft, die Nebelscheinwerfer, die Gunnar von mir zu Weihnachten bekommen hat, auch mal einzubauen.
Das Schwierige war erst einmal die sichere Anbringung der Lampen, die zwar relativ klein, aber durch die Projektionslinsen auch ziemlich schwer sind. Das Problem hat Gunnar aber letztendlich sehr gut mit Winkeln aus dem Baumarkt gelöst.
Dann aber die Verkabelung…
Alles sollte natürlich so gemacht werden wie in der Anleitung beschrieben, damit der deutsche Tüv auch nix zu meckern hat. Der Schaltplan sah erst relativ kompliziert aus, wenn man sich aber nach und nach jedes einzelne Kabel vornimmt, dann lichtet sich der Nebel recht schnell. Will heißen, gemeinsam haben wir es super hinbekommen und es sieht sogar gut aus. Tagsüber sieht man die Lampen gar nicht, denn sie verstecken sich hinter den Renngittern in den Lufteinlassschlitzen des Spoilers.
Abends haben wir noch gemütlich auf dem Balkon gegrillt, den neuen Wein probiert und schon mal ein wenig Musik für unseren Amerika-Urlaub zusammengestellt.
Und was war heute Morgen? Nebel natürlich. Wie passend







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