ein wiedersehen
gestern gab es mal wieder ein treffen mit meiner gabi, der astrid.
wir haben im ponti gegessen und nett geplauert, wenig über vergangenes, aber viel über die zukunft.
früher dachte ich immer, dass es leute gibt, ich kannte da so einen in meinem bekanntenkreis, die vom glück verfolgt werden. immer und immer wieder passierte ihm scheinbar nur positives. damals ging es mir nicht so toll und ich war verdammt neidisch. aber – sein glück war erkauft. der tolle job, der dicke bmw, viele “hach so tolle” freunde. sein glück war kein glück, denn der preis dafür war sehr hoch. der tolle job forderte alles von ihm, er wurde kränker als er eh schon war, der bmw war nicht sein eigen und die freunde wohl auch nicht. es war alles nicht echt. die paar echten freunde die er hatte, hat er gegen all das eingetauscht – und es war ihm egal. was er jetzt macht weiß ich nicht, ich will es auch nicht wissen. mir fiel es grad nur ein, als ich an zukunft dachte und an das was ich habe.
ich habe den süßesten freund der welt mit der allerliebsten familie. ich habe ganz tolle freunde und natürlich selbst auch eine familie die zu mir stehen. ich bin gesund und mir geht es gut.
und das ist alles echt



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